Längsachse, Querachse, Hochachse ( Gier-Achse ), Fahrverhalten
Sie wird durch das verbinden der Wank-Zentren von Vorder- und Hinterachse gebildet.
Ist der Winkel Alpha zwischen der Rad-Ebene und der tatsächlichen Richtung des Rades
Untersteuern: Vorderachse schiebt nach außen
Übersteuern: Fahrzeug will kleineren Kurvenradius fahren als die eingeschlagenen Vorderräder und bricht mit dem Heck aus
Neutrales Fahrverhalten: Schräglaufwinkel der Vorder- und Hinterräder ist gleich
Einschlagen ermöglichen (Vorderräder)
Ermöglichen unterschiedlicher Einschlagwinkel
Am Lenkrad erzeugte Handkraft verstärken
Jedes gelenkte Rad muss den richtigen Kurvenradius haben, Das kurveninnere Rad hat daher einen kleineren Kurvenradius
Es ermöglicht unterschiedliche Einschlagwinkel der Vorderräder.
Besteht aus einer Spurstange die auf beiden Seiten mit einem Spurstangenhebel verbunden ist.
Es ermöglicht unterschiedliche Einschlagwinkel der Vorderräder, Kurveninnere Rad wird dabei stärker als das äußere Rad eingeschlagen
Vom Lenkgetriebe erzeugte Bewegung auf die Vorderräder leiten
Führung der Räder in einer bestimmten Spurstellung zueinander
Spur: Die Längendifferenz, um welche die Räder bei Geradeausfahrt auseinderstehen.
Sturz: Neigung der Rad-Ebene zur senkrechten quer zur Längsachse
Der Winkel um den das innere Rad Stärker eingeschlagen ist als das äußere in einer Kurve
Verbindung des oberen und unteren An-Lenkpunktes der Radaufhängung oder durch die Längsverbindung der Achsschenkelbolzen.
Radstand: Abstand zwischen Rad-Mitte vorne und hinten
Spurweite: Abstand der Räder einer Achse von Reifenmitte bis Reifenmitte
Positiv: Rad-Ebene ist oben nach außen geneigt
Rad neigt dazu nach außen einzuschlagen
Negativ: Rad-Ebene ist oben nach innen geneigt
Verbessert die Seitenführung, Neigt dazu nach innen zu lenken
Schrägstellung der Lenkachse bzw. der Achsschenkelbolzens quer zur Fahrzeugs-Längsachse
Das Fahrzeug wird beim Einschlagen vorne angehoben
Ist der Hebelarm an dem die zwischen Reifen und Fahrbahn auftretenden Kräfte angreifen.
Die an einem Rad angreifenden Bremskräfte erzeugen ein Drehmoment, welches das Rad vorne nach innen schwenkt, da der Drehpunkt auf der Reifenaußenseite liegt
Umwandlung der Drehbewegung des Lenkrades in ein Verschieben der Zahnstange
Vergrößerung des durch Handkraft erzeugten Drehmoments am Lenkrad
Die Lenkung wirkt im Bereich kleinerer Ausschläge(Mittenbereich) direkter als wie bei großen Ausschlägen(Außenbereich) indirekt, Buch seite 421
Hydraulische, Elektrohydraulisch, Elektrisch
Mechanische Zahnstangen-Lenkgetriebe
Hydraulischer Arbeitszylinder mit Kolben
Drehschieber als Steuerventil
Ölpumpe, Druckbegrenzungsventil, Ölbehälter
Wird das Lenkrad eingeschlagen so wird die Kraft über den Drehstab auf das antriebsritzel übertragen. Dreh-Stab wird verdreht. Dies bewirkt ein verdrehen des Drehschiebers ggenüber der ihn umschließenden Steuerbüchse. Einlassschlitze werden für den Druckölzulauf geöffnet. Drucköl fließt in den arbeitsraum.
Elektronischer Tacho, Zahnstangen Hydrolenkung, Elektro-hydraulischer Wandler, Steuergerät, Ölpumpe, Ölbehälter,
Servotronic: Unterstützungskräfte werden über die Fahrgeschwindigkeit beeinflusst
Servo Lectric: Unterstützung wird durch einen Elektromotor erzeugt, wird nur im Bedarfsfall zugeschaltet.
Vorteile: Bei gleichmäßigem Ein- und Ausfedern keine Änderung von Spur und Sturz
Nachteile: Da das Gehäuse aus Stahlguss besteht, ergeben sich verhältnismäßig große ungefederte Massen, wodurch Komfort und Sicherheit vermindert werden
Räder sind durch Achsträger Star verbunden, daher ist eine unabhängige Bewegung der Räder möglich
Doppelquerlenker, Mehrlenker, McPherson Federbein mit Querlenker
Steifheit der Fahrtrichtung erhöhen
Sturz und Spuränderung beim Federn beeinflussen
Er ist der durch die Antriebskraft entstandene lenkwinkel
Besteht aus 2 Aufnahmearmen die mit einem Quer-Rohr verbunden sind
Über 4 Gummilager mit der Karosserie verschraubt
Geräusche und Schwingungen von der Karosserie fernzuhalten
Verbund zwischen Federn und Dämpfer mindestens 1 Querlenker
Statische Kräfte( Zuladung), dynamische Kräfte( Antriebs-, Brems-, Seitenkräfte, Vertikale Kräfte) reifen werden verformt
Besteht aus 2 Dreieckslenkern, bei denen die Drehachse beider Anlenklager schräg zur Querachse des Fahrzeuges und horizontal oder leicht zur Fahrzeugmitte geneigt werden
Aufbau: 5 einzelne Stablenker, die in fester Position zueinander im Raum liegen und das Rad führen.
Vorteile: gleicht elastische Fehler aus
Es ist der Punkt auf einer in Achsmitte gedachten Senkrechten, um den sich der Fahrzeugaufbau unter Einwirkung von Seitenkräften dreht
In Zusammenarbeit mit der Dämpfung die Fahrbahnstöße aufzufangen und in Schwingungen umzuwandeln
Gibt die Federeigenschaft an,
Buch Seite 429
Stahlfedern, Gasfederung, Gummifeder, Luftfederung
Gefederte Massen: Karosserie mit Beladung
Ungefederte Massen: Räder mit Trommel bzw. Scheibenbremsen, Anteile der Radaufhängung
Drehstabfedern, Schraubenfedern, Stabilisatoren, Blattfedern
Beim Anheben eines Fahrzeuges wird über die Verdrehung des Stabilisators das andere Rad auch angehoben, beim Absenken ebenso abgesenkt
LKW, Geländewagen, SUV
Luft oder Stickstoff
Durch eine Zug- und Druckstufe wird die Bewegung in Wärme umgewandelt